Surp.travel: Mit Überraschungsreisen auf Expansionskurs

Über 2‘000 Schweizer Reisende haben sich bereits auf eine Überraschungsreise mit surp.travel gewagt. Nun bietet das St. Galler Startup die Reisen auch in Deutschland und Österreich an.

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Der Beitrag erschien am 24. Oktober auf  www.startupticker.ch

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Das Start-up surp.travel wurde von Andreas Näf gemeinsam mit seinen Studienkollegen Nicole und Marcial Bollinger Ende 2015 gegründet. Der Projektleiter und die Kommunikationsfachleute sind auf die Idee gekommen, als sie selbst einmal einfach ins Blaue reisen wollten. „Ich habe mehrere Reisebüros angefragt, aber niemand wollte mir eine Reise verkaufen, ohne dass ich ihm das Ziel nenne“, erzählt Andreas Näf. „Auch der Mythos von den günstigen Tickets am Flughafen ist leider tatsächlich ein Mythos – kurzfristig sind Flugtickets nämlich extrem teuer. Also haben wir uns eine Alternative für alle Abenteuerlustigen überlegt.“

Seit knapp zwei Jahren bieten die drei ihre Reisen nun schon in der Schweiz an und stoßen dabei auf enormen Zuspruch. Das Feedback ist durchgehend positiv und die Buchungszahlen übertreffen alle Erwartungen. Über 2‘000 Reisende haben sich bereits auf eine Überraschungsreise gewagt. Und täglich steigt die Zahl jener, die bereits zum zweiten oder dritten Mal mit einem orangen Umschlag an den Flughafen reisen, denn 70% geben nach der Rückkehr an, nochmals mit surp.travel verreisen zu wollen.

Durch den Erfolg beflügelt bietet surp.travel seine Reisen nun auch in Deutschland und Österreich an. „Wenn selbst die vorsichtigen Schweizer sich darauf einlassen, haben sicher auch die Deutschen Lust auf Überraschungsreisen“ ist Nicole Bollinger überzeugt.

Wohin die Reise bei einem #surpcitytrip geht, erfährt man erst am Flughafen: Dieses aussergewöhnliche Konzept bietet das Schweizer Reise-Start-up neu unter dem Namen surp.travel seit kurzem für den ganzen deutschsprachigen Raum an. Alles, was bei der Buchung angegeben werden muss, ist Abflughafen, Datum und die Anzahl der Reisenden. Zudem können bis zu drei Städte ausgeschlossen werden, in die es auf keinen Fall gehen soll. Den Rest übernimmt surp.travel – und die Reisenden dürfen sich am Flughafen überraschen lassen, wo es hingeht.

„Natürlich schicken wir niemanden in eine Stadt, die nichts zu bieten hat. Alle Destinationen bieten genügend Abwechslung für drei oder vier Tage Aufenthalt“, versichert Geschäftsführer Andreas Näf. Unter den möglichen Reisezielen finden sich neben Klassikern wie Lissabon oder Prag auch weniger bekannte, aber ebenso spannende Städte wie etwa Porto, Krakau oder Helsinki.

Ist die Reise gebucht, heisst es gespannt sein. Ein bis zwei Wochen vor Abflug erhalten die Reisenden einen verschlossenen Umschlag mit den Unterlagen. Auf surp.travel erhalten sie auch einen persönlichen Zugang zu den Wetterdaten der Zieldestination – als Hinweis, ob eher ein Bikini oder ein Wintermantel ins Gepäck gehört. Wann der Umschlag geöffnet wird, obliegt den Reisenden. Andreas Näf empfiehlt, der Neugierde nicht nachzugeben und bis zum Flughafen zu warten: „So kann man die Vorfreude und Spannung steigern.“

(Press release)