Wie packen für eine Überraschungsreise (Teil 1)


Wie packt Andreas für einen #surpcitytrip

Lieber Koffer als Rucksack

Eigentlich wäre man ja mit einem Rucksack flexibler und mobiler. Für Städtetrips (was die Überraschungsreisen von surp.ch ja sind) bevorzuge ich jedoch meinen kleinen Koffer. Warum? Weil ich bei kurzen Reisen meine Zeit nicht gerne am Gepäckband verliere, nur weil mein Rucksack nicht den Handgepäckmassen der Airlines entspricht. Meinen Koffer hingegen habe ich genau nach diesem Kriterium ausgewählt: möglichst gross aber trotzdem genügend klein damit er gerade noch als Handgepäck durchgeht. Ausserdem hasse ich es sowieso mit Gepäck (ob Rucksack oder Koffer) unterwegs zu sein. Sobald ich also am Flughafen ankomme, gehe ich direkt ins Hotel, um mein Gepäck abzuladen und die Stadt ohne Ballast zu erkunden.

Effizientes Packen

Bei einer Überraschungsreise von surp.ch weiss man ja, wie das Wetter beim #surpcitytrip wird und man kann sich entsprechend vorbereiten. Nur nützt das in meinem Fall jedoch leider nicht sehr viel. Ich packe nämlich immer in den letzten 10 Minuten bevor ich abreisen muss. Dies hat den Nutzen, dass das Einpacken extrem schnell geht, bringt jedoch auch einige Nachteile mit sich. So renne ich dann zum Teil wie wild durch die Wohnung und werfe alles in den Koffer, was mir gerade in die Hände kommt und hoffe dann, dass ich den Koffer erst wieder im Hotel öffnen muss. Ich finde wirklich, dass den Zollbeamten mein Chaos im Koffer eigentlich nichts angeht.

Badehose muss mit!

Was ich wahrscheinlich unabhängig vom Wetterbericht immer auf die Überraschungsreise mitnehme sind die Badehosen: Entweder ist es irgendwo schön warm und man kann in einen See oder Fluss springen oder es ist draussen so kalt, dass man gerne irgendwo in ein warmes Spa oder Hallenbad gehen kann. Wenn man sie nicht braucht, ist es nicht so schlimm, aber es ist immer gut, wenn man sie dabeihat.

3 Dinge, die ich nicht vergessen darf

Ausserdem sind drei Dinge immer unverzichtbar: Das Portemonnaie mit Geld und Bankkarte (auch nützlich falls man etwas Anderes vergessen hat), den Hausschlüssel (damit man nach dem Städtetrip wieder nach Hause kann) und natürlich die Identitätskarte (nichts Schlimmeres, wie wenn man die Reise nicht antreten kann, nur weil man nicht an die ID gedacht hat).

Das ist im Koffer vom restlichen surp.ch-Team

Über den Autor:

Andreas ist der Typ mit der Vision. Mehr erfährst du hier.