#surpsuperjob


So war das beste beste Praktikum Europas

4 Wochen lang reisten unsere Super-Praktikantinnen durch ganz Europa. Es ging nach Prag, Barcelona, Warschau und Madrid, aber das haben Alina und Céline natürlich jeweils erst am Flughafen erfahren. Ihre Aufgabe als Praktikantinnen war ganz einfach: Ihre Reisen in allen möglichen dokumentieren. Herausgekommen sind dabei viele tolle Bilder, lustige GIFs und vier mega-interessante Vlogs. Lest hier, wie es Ihnen in Prag erging!

Prag

Da standen wir also in Zürich am Flughafen, um 7 Uhr morgens, etwas unsicher was auf uns zukommen würde. Die Vorfreude war gross – wohin es wohl gehen würde? 30 Grad und Regen, im Moment konnte das fast überall in Europa sein, die Hitzewelle brachte tagsüber sogar bis in den Norden solche Temperaturen. Wir setzten uns auf zwei Stühle und begannen über das Reiseziel zu philosophieren, während wir das orange Couvert hervorkramten. Wir sahen einander an: „Bereit?“

Prag. Kaum war das Reiseziel bekannt, mussten wir uns schon in Richtung Sicherheitskontrolle bewegen, Boarding in einer Stunde. Wir wussten beide nicht viel über Prag, nur das es auch bei unseren Freunden ein beliebtes Reiseziel war. Doch was war die tschechische Währung? Was gab es für Sehenswürdigkeiten?

Am Gate setzten wir uns hin und begannen, unser Reiseziel zu googlen. Dies wurde zu einer Art Tradition, damit wir uns eine kleine Übersicht verschaffen konnten, was uns erwarten würde. Mithilfe von Tripadvisor, Wikitravel und den #surpcityTIPPS bekommt man schnell einen Überblick. Auch die App „MapsMe“ half uns während unseren vier Trips. Die Offline-Karten mit aktueller Ortsanzeige war uns dank unserem manchmal aussetzenden Orientierungssinn oft eine grosse Hilfe.

Keine 3 Stunden später waren wir auch schon angekommen. Im Hotel zogen wir uns um und machten uns auf den Weg Richtung Zentrum. Wir kamen auf einen Marktplatz und liefen entlang des Hybernia-Theaters durch die Einkaufsstrasse in Richtung Moldau. Anschliessend überquerten wir den Fluss und schlenderten weiter in Richtung Petrin. Der Petrin ist ein fast vollständig bewaldeter Hügel mit einer Höhe von ca. 320 Meter, auf den auch eine kleine Standseilbahn herauffährt. Da der Weg dicht beschattet aussah, entschieden wir uns für die sportliche Variante und wanderten den Hügel hinauf. Wir besuchten das Spiegellabyrinth, in welchem wir uns zwischen Touristen hindurch schlängelten und es nach ca. 5 Minuten wieder verliessen. Von oben hatten wir uns eigentlich eine tolle Aussicht erhofft, doch leider stehen die Bäume zu dicht um etwas zu sehen. Es gibt jedoch einen Aussichtsturm, von dem man auf die Stadt blicken kann.

Abends bei der Dämmerung gefiel uns die Stadt am besten. Die Touristenmassen haben sich etwas aufgelöst und die Laternen auf den Brücken spiegelten sich im Wasser. Ein dumpfer Bass zog sich durch die Luft, und wir folgten der Musik auf einen kleinen Hügel im Norden der Stadt. Plötzlich fanden wir uns inmitten eines Konzerts im Letna Park. Es sind diese kleinen Begegnungen, die einem das Gefühl von Ferien geben.

Am nächsten Tag fanden wir einen Platz vor dem Nationaltheater, der mit lauter Blumentöpfen geschmückt war. Dort suchten wir uns eine geeignete Bootsgesellschaft aus, welche uns auf eine Fahrt auf der Moldau mitnehmen würde. Wir entschieden uns für „Prague – Venice“, bei welcher die Angestellten alle in authentischen Matrose-Outfits gekleidet waren. Vor allem lockten sie uns mit dem Slogan: „Free beer and Ice Cream“.

Um unserem letzten Abend in der Stadt die gebührte Ehre zu erweisen, suchten wir uns eine hübsche Rooftop-Bar im Internet aus und schlenderten entlang der Moldau flussabwärts. Im obersten Stock des Hilton Hotels erwartete uns ein prachtvoller Ausblick, perfekt um auf den ersten #surpcitytrip anzustossen.

Weitere #surpcitytrips der Super-Praktikantinnen:

  • Barcelona
  • Warschau
  • Madrid

Auch Lust auf einen #surpcitytrip bekommen?